Mille auf deutsch Übersetzt = tausend Crêpes! ...gut, soviel sind es nicht ganz! Aber ich verspreche tausendfachen Genuss - eine Genussexplosion! Seit gestern bin ich jedenfalls Meisterin im Crêpes backen... Die ersten waren noch ziemlich unschön aber ab Nummero 8 wurden sie immer besser - und bei Nummero 15 wurden sie perfekt, und ab Nummero 20 gigantisch! ;-)
Ach jetzt weiß ich.. die tausend steht für tausend Kalorien!!!!!
Zumindest hab ich das anhand der Zutatenliste geschätzt und könnte wohl auch gut hinkommen!
Ihr Lieben, genießt jedes Stück - dieser Kuchen wird für immer ein Teil von euch sein!
Nicht nur ein Teil eures Herzens oder euerer Soulfood-Seele, sondern auch Teil eurer Hüftregion! ;-)
Und zu verdanken haben wir dies der lieben Jeanny, die mich mit ihrem Rezept total inspieriert hat!
Das benötigt ihr:
Fur die Crêpes:
12 Eier
500ml Sahne
200ml Kokosmilch
1 Vanilleschote
250g Mehl
1 Prise Salz
80g Puderzucker
5 EL Butter (zum Pfanne einpinseln!)
Für die Ganache:
250ml Sahne
300g hochwertige Schokolade eurer Wahl (bitte keine weiße Schokolade!)
Außerdem:
1/2 Glas Himbeermarmelade
Kakao zum Bestäuben
Und so geht's:
Alle Crêpes-Zutaten in einer Schüssel mit dem Mixer zu einer homogenen
Masse mischen.
Eine Pfanne mit Butter einpinseln, bei mittlerer Hitze auf den Herd
stellen und dann je ca. eine halbe Kaffeetasse voll Teig in die Pfanne geben.
Dann backen, bis der Teig gegart ist, man merkt,
daß er fertig ist, wenn er an der Oberfläche matt und an den Seiten
bräunlicher wird und sich leicht wenden lässt. Wenden und noch mal kurz
weiterbacken. Dann zum Auskühlen auf einen Teller geben.
Und immer so weiter, bis kein Teig mehr übrig ist. Crêpes vollständig auskühlen lassen.
Für die Ganache Schokolade in kleine Stücke brechen. Die Sahne bis
zum Siedepunkt erhitzen und über die gebrochene Schokolade gießen. Kurz
stehen lassen und dann geschmeidig rühren. Leicht abkühlen lassen, sie
sollte aber noch fliessend sein.
Crêpe
auf einer Tortenplatte oder einem schönen Teller platzieren. Dünn mit
noch flüssiger Ganache bestreichen. Dann mit etwas Himbeermarmelade
versehen Abwechselnd ebenso fortfahren
und mit einem Crepe (ohne Schokoladenaufstrich) enden lassen.
Den Kuchen dann in den Kühlschrank stellen, damit er sich festigen und setzen kann.
Die restliche Ganache ebenfalls in den Kühlschrank geben, damit
hieraus eine streichfähige Frosting-Masse wird. Den Kuchen erst außen,
dann oben mit der Ganache versehen.
Mit Kakao
bestäuben und bis zum Verzehr im Kühlschrank lagern.
Alles Liebe
Lena
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Sonntag, 1. September 2013
Dienstag, 6. August 2013
Wahre Liebe - klassisch und schön: Johannesbeer-Streuselkuchen
Im Moment bin ich total im Backfieber - und das bei Außentemperaturen von rund 30°C - einige würden mich wahrscheinlich für absolut verrückt erklären! Aber ich darf die Beerensaison doch nicht verpassen - jetzt wo alles wächst wonach sich das Backherz sehnt.... Blaubeeren, Himbeeren, Stachelbeeren, Johannesbeeren! Ich mag sie alle! Heute hielt der Johannesbeerstrauch eine ganze Schüssel reifer, tiefroter Beeren für mich bereit und sogleich wurde Backofen angeheizt! Nach langer Überlegung entschied ich mich für den Klassiker - einen leckeren Streuselkuchen mit Fruchteinlage ;-) Und schon das Streusel kneten erweckt das Kind in mir! Ich werde wohl nie davon los kommen! Aber will ich das überhaupt!? Ich glaube nicht, denn obwohl ich schon 2 Stückchen vom Streuselkuchen "probiert" habe, bevor ich euch das Rezept überhaupt eingestellt habe, gelüstet es mich schon nach dem Dritten fabelhaften Stück Johannesbeerstreuselkuchen!
Das benötigt ihr:
400g Mehl
250g weiche Butter
140g Zucker
1 Prise Salz
1 Prise Zimt
ca. 250g Beeren (Johannesbeeren, aber auch Himbeeren sind super lecker!)
Und so geht's:
Eine 26-cm Springform ausbuttern und den Ofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Mehl, Zimt und Salz mischen. Butter und Zucker cremig verrühren. Dann die Mehlmischung unterkneten, bis Streusel entstanden sind. Ca. 3/4 des Teigs in die Form geben und flach andrücken. Einen Rand von ungefähr 1cm nach oben drücken und den Boden für ca. 25 Minuten in den Ofen geben.
Johannesbeeren zuckern und gut vermischen und mit den Streuseln für weitere 35 Minuten in den Ofen geben. Passt allerdings auf die Streusel gut auf, diese sollten nich zu dunkel werden!
Habt einen schönen Tag mit Sonne satt!
Alles Liebe!
Das benötigt ihr:
400g Mehl
250g weiche Butter
140g Zucker
1 Prise Salz
1 Prise Zimt
ca. 250g Beeren (Johannesbeeren, aber auch Himbeeren sind super lecker!)
Und so geht's:
Eine 26-cm Springform ausbuttern und den Ofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Mehl, Zimt und Salz mischen. Butter und Zucker cremig verrühren. Dann die Mehlmischung unterkneten, bis Streusel entstanden sind. Ca. 3/4 des Teigs in die Form geben und flach andrücken. Einen Rand von ungefähr 1cm nach oben drücken und den Boden für ca. 25 Minuten in den Ofen geben.
Johannesbeeren zuckern und gut vermischen und mit den Streuseln für weitere 35 Minuten in den Ofen geben. Passt allerdings auf die Streusel gut auf, diese sollten nich zu dunkel werden!
Habt einen schönen Tag mit Sonne satt!
Alles Liebe!
Samstag, 3. August 2013
Leichter Sommertraum: Buttermilch-Zitronenkuchen mit Blaubeeren
Ich weiß, wieder ein Rezept mit Blaubeeren, aber ich konnte heute beim Obst-und Gemüßeladen einfach nicht wiederstehen! Dieses Körbchen mit den blauen Diamanten haben mich so charmant angelächelt und haben ganz laut gerufen: "Blaubeerkuchen, Blaubeerkuchen, Blaubeerkuchen!" Und ich hab zurückgerufen: "Okay, mögt ihr Zitrone und kann man euch mit Buttermilch kombinieren!?" Und sie haben wieder gelächelt und einstimmig gerufen: "....na klar - probier's aus, looooos!" Also hab ich die Blue Diamonds gekauft! ;-)
Und hab zuhause sofort losgelegt - ich wollte die Blaubeeren schließlich nicht warten lassen! Grundrezepte sind übrigends überhaupt nicht langweilig - man muss sie nur mit seinen Herzens-Zutaten kombinieren! Egal was, der Kreativität sind so gut wie keine Grenzen gesetzt! Die süß- säuerlichen Blaubeeren, die saure Zitrone und die milde Buttermilch haben mich überzeugt und wie sich nach dem Backen herausstellte, war es eine prima Kombination und die Blaubeeren schwärmten von einem super Date mit der Zitrone im Buttermilchbad!
Dieser Kuchen ist so herrlich saftig, einen Hauch zitronig und doch so herrlich mild! Die Blaubeeren verleihen eine fruchtige Note und runden das Ganze ab! Für mich ein perfekter Sommerkuchentraum!
2 TL Backpulver
1 Prise Salz
100g weiche Butter
200g Zucker
1 EL geriebene Zitroneschale
3 Eier
125ml Buttermilch
150g Blaubeeren
Und für die Zitronenglasur:
50g Puderzucker
2 TL Zitronensaft
So wird's gemacht:
Mehl, Backpulver, Salz vermischen. In einer weiteren Schüssel die Butter, Zucker, Zitronenschale vermischen. Die Eier hinzugeben und die Buttermilch unterrühren. Die trocknen Zutaten unter die Masse heben. Die Blaubeeren in ein wenig Mehl wenden ( dann sinken sie nicht so stark ein!) und in den Teig geben. Sofort in eine gefettete Kastenform geben (13x23) und im vorgeheizten Backofen bei 180°C Umluft ca. 50min backen! Stäbchentest! Den Kuchen etwas abkühlen lassen, bevor man ihn aus der Form nimmt!
Für die Zitronenglasur einfach den Zitronensaft mit dem Puderzucker verrühren und auf den Kuchen geben!
Dieser Kuchen wird morgen den Sonntags-Frühstückstisch verzaubern!
Und jetzt meine Lieben,
einen wunderschönen, sommerlichen Samstagabend!
Alles Liebe,
Lena
Und hab zuhause sofort losgelegt - ich wollte die Blaubeeren schließlich nicht warten lassen! Grundrezepte sind übrigends überhaupt nicht langweilig - man muss sie nur mit seinen Herzens-Zutaten kombinieren! Egal was, der Kreativität sind so gut wie keine Grenzen gesetzt! Die süß- säuerlichen Blaubeeren, die saure Zitrone und die milde Buttermilch haben mich überzeugt und wie sich nach dem Backen herausstellte, war es eine prima Kombination und die Blaubeeren schwärmten von einem super Date mit der Zitrone im Buttermilchbad!
Dieser Kuchen ist so herrlich saftig, einen Hauch zitronig und doch so herrlich mild! Die Blaubeeren verleihen eine fruchtige Note und runden das Ganze ab! Für mich ein perfekter Sommerkuchentraum!
Das benötigt ihr:
1 Prise Salz
100g weiche Butter
200g Zucker
1 EL geriebene Zitroneschale
3 Eier
125ml Buttermilch
150g Blaubeeren
Und für die Zitronenglasur:
50g Puderzucker
2 TL Zitronensaft
So wird's gemacht:
Mehl, Backpulver, Salz vermischen. In einer weiteren Schüssel die Butter, Zucker, Zitronenschale vermischen. Die Eier hinzugeben und die Buttermilch unterrühren. Die trocknen Zutaten unter die Masse heben. Die Blaubeeren in ein wenig Mehl wenden ( dann sinken sie nicht so stark ein!) und in den Teig geben. Sofort in eine gefettete Kastenform geben (13x23) und im vorgeheizten Backofen bei 180°C Umluft ca. 50min backen! Stäbchentest! Den Kuchen etwas abkühlen lassen, bevor man ihn aus der Form nimmt!
Für die Zitronenglasur einfach den Zitronensaft mit dem Puderzucker verrühren und auf den Kuchen geben!
Dieser Kuchen wird morgen den Sonntags-Frühstückstisch verzaubern!
Und jetzt meine Lieben,
einen wunderschönen, sommerlichen Samstagabend!
Alles Liebe,
Lena
Mittwoch, 3. Juli 2013
Apfelweintorte
Meine Schwiegermama hat morgen Geburtstag und ich habe mal wieder den Backofen angeheizt! Schaut mal was ich gezaubert habe!
Weißwein oder Apfelsaft zum Kochen bringen.
Übrigends - die Torte wird noch besser wenn sie eine Nacht durchziehen darf!
Apfelweintorte
Mürbteig:
125g Butter
125g Zucker
250g Mehl
1 TL Backpulver
1 Ei
Alles zu einem Mürbteig verarbeiten und anschließend eine Stunde in Frischhaltefolie gewickelt, im Kühlschrank ruhen lassen.
125g Butter
125g Zucker
250g Mehl
1 TL Backpulver
1 Ei
Alles zu einem Mürbteig verarbeiten und anschließend eine Stunde in Frischhaltefolie gewickelt, im Kühlschrank ruhen lassen.
Ofen auf 170°C Umluft vorheizen.
Eine gut gefettete Springform mit dem Teig auslegen und einen Rand hochziehen!
Creme:
1 kg (süß-säuerliche) Äpfel
3/4 Liter Weißwein oder Apfelsaft
1 Päckchen Vanillezucker
250g Zucker
2 P. Vanillepuddingpulver
2 Becher Sahne
Sahnesteif
Äpfel schälen und in Scheiben schneiden.
1 kg (süß-säuerliche) Äpfel
3/4 Liter Weißwein oder Apfelsaft
1 Päckchen Vanillezucker
250g Zucker
2 P. Vanillepuddingpulver
2 Becher Sahne
Sahnesteif
Äpfel schälen und in Scheiben schneiden.
Weißwein oder Apfelsaft zum Kochen bringen.
Zucker und Vanillezucker dazu geben und auflösen.
Vanillepuddingpulver unter ständigem (!) Rühren zu einer Creme köcheln lassen.
Äpfelscheiben in den Topf geben, so dass sich diese mit der Vanille-Apfelcreme verbinden.
Die heiße Masse auf den Teigboden geben und die Form damit ausfüllen und
eine Stunde backen lassen!
Aus dem Ofen nehmen und IN der Form vollständig abkühlen lassen
Sahne mit Sahnesteif steif schlagen und auf den kalten Kuchen streichen.
Wer mag kann noch mit etwas Zimt dekorieren.
Übrigends - die Torte wird noch besser wenn sie eine Nacht durchziehen darf!
Guten Appetit!
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